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Schärfentiefe
Der Bereich des Motivs, der scharf auf dem Foto abgebildet wird. Die Schärfentiefe hängt direkt von der verwendeten Blende, der verwendeten Brennweite und in der digitalen Fotografie auch von der Sensorgröße ab. Je kleiner die Blende, desto größer die Schärfentiefe. Je kleiner die Brennweite umso größer auch hier die Schärfentiefe. Je kleiner der Sensor, um so größer allerdings die Schärfentiefe, was bei Kompaktkameras mit ihren sehr kleinen Sensoren ein Problem darstellen kann, wenn der Fotograf bei einer Portraitaufnahme eine Person vom Hintergrund freistellen will, der Hintergrund also verschwommen sein soll. Hier erreichen Kompaktkameras konstruktionsbedingt nur mäßige bis schlechte Leistungen – im Gegensatz zu Spiegelreflexkameras, die sehr viel größere Sensoren verwenden und deshalb eine sehr geringe Schärfentiefe (teilweise nur wenige Millimeter) erreichen können und wo der Hintergrund total verschwommen dargestellt werden kann. Eine maximale Schärfentiefe erreicht man also bei kleiner Blende und kleiner Brennweite, minimale Schärfentiefe bei großer Blende und großer Brennweite. Für beste Ergebnisse braucht man eine Kamera mit APS-C Sensor oder Vollformat.

 

SD-Karte
Die SD-Karte (SD steht hierbei für Secure Digital) ist eine beliebte Speicherkartentechnologie für Digitalkameras und Mobiltelefonen. Siehe auch Compact Flash.

Spotmessung / Punktmessung

Bei der Spotmessung dient einzig ein mittig angebrachter Punkt (bzw. eher ein Kreis) zur Belichtungsmessung. Die Spotmessung empfiehlt sich, wenn das Motiv korrekt belichtet werden sollte und der Hintergrund unwichtig ist - wenn das Objekt sich z.B. im Schatten befindet aber trotzdem korrekt belichtet auf dem Foto erscheinen soll, dies führt dann u.U. dazu, dass die anderen Bildbereiche entweder über- oder unterbelichtet sind.

 

sRGB
sRGB steht für Standard RGB. Dieses Farbmodell wurde für Computermonitore entwickelt und ist auch heute noch sehr weit verbreitet, da die meisten Monitore nach wie vor nur sRGB bieten. Bilder sollten im sRGB Farbraum vorliegen, wenn sie im Internet veröffentlicht werden bzw. wenn sie an einem Monitor dargestellt werden sollen. sRGB kann nicht so viele Farben darstellen wie Adobe RGB, weshalb digitale Spiegelreflexkameras in der Regel die Möglichkeit bieten, den voreingestellen sRGB Farbraum auf Adobe RGB zu ändern. Viele digitale Fotolabore arbeiten nur im sRGB Farbraum, wer seine digitalen Fotos dort entwickeln lässt sollte die Bilder also im sRGB-Farbraum liefern bzw sich vorher erkundigen, welche Farbräume vom Labor unterstützt werden, damit die Fotos hinterher nicht seltsam flau oder blaß wirken, sollte man Adobe RGB für seine Fotos benutzen. Polylooks nimmt sRGB Formate an, empfiehlt allerdings Adobe 1998 RGB.

Sucherkamera
Eine Sucherkamera hat einen vom Objektiv getrennten Sucher, im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera also. Die Sucherkamera unterliegt konstruktionsbedingt dem Parallaxenfehler, da Sucher und Objektiv nicht den gleichen Blickwinkel einnehmen. Durch so einen Sucher sieht man also nicht exakt den gleichen Bildausschnitt, der später auch aufgenommen wird. Kompaktkameras waren früher fast immer Sucherkameras, auch heute noch haben einige digitale Kompaktkameras zusätzlich zum LCD-Bildschirm auf der Rückseite einen Sucher.

Standardlizenz
Siehe Right managed (RM).

Superzoom
Superzoomobjektive sind Objektive, die einen sehr hohen Zoomfaktor bieten und meist vom moderaten Weitwinkel bis hin zum Telebereich alle Brennweiten abdecken. Beliebte Superzooms sind z.B. Objektive mit 18-200mm Brennweite. Hier ist der Zoomfaktor 11,11. Bei solchen Objektiven werden optische Kompromisse eingegangen, so dass Superzooms nicht durch alle Brennweiten hindurch gleich gute Bildqualität bieten. Festbrennweiten oder Objektive mit deutlich geringerem Zoomfaktor bieten oft eine bessere optische Qualität. Dafür ist das Superzoomobjektiv meist recht kompakt, recht leicht und damit gut geeignet, um es den ganzen Tag an der Kamera zu lassen. Einige Kompaktkameras haben fest eingebaute Superzoomobjektive.

SWM

Bezeichnung bei Nikon für den Ultraschallmotor (SWM = Silent Wave Motor) im Objektiv, der zum Scharfstellen benutzt wird. Ultraschallmotoren arbeiten beim Fokussieren schneller und deutlich leiser als Elektromotoren. Bei Sigma heißt die vergleichbare Technologie HSM (Hypersonic Motor), bei Canon USM (Ultrasonic Motordrive).