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M / Manueller Modus
Als „M“ wird bei Kameras der manuelle Modus bezeichnet. Hier kann und muss der Fotograf Blende und Belichtungszeit selbst einstellen.

Matrixmessung
Bei der Matrixmessung wird die Belichtung über mehrere, über das gesamte Kamerablickfeld verteilte, Sensoren ermittelt, es können je nach Kameramodell auch mal mehrere tausend Messfelder sein. Siehe auch Mittenbetonte Integralmessung und Spotmessung.

Megapixel
Ein Megapixel entspricht einer Million Pixel (Bildpunkten). Die Auflösung digitaler Kameras wird in der Regel in Megapixeln angegeben. Polylooks nimmt Bilder ab 6 Megapixeln an, man sollte dabei die Auflösung nicht mit der Dateigröße verwechseln: 6 Megapixel entsprechen nicht 6 Megabyte und umgekehrt.Polylooks nimmt Bilder ab 6 Megapixeln an, man sollte dabei die Auflösung nicht mit der Dateigröße verwechseln: 6 Megapixel entsprechen nicht 6 Megabyte und umgekehrt.

Megabyte / Gigabyte / Terabyte
Für das Megabyte (wie auch für Kilobyte, Gigabyte, Terabyte etc . usw.) gelten zwei Definitionen: traditionell wurde im EDV-Sektor ein Megabyte als 1024 Kilobyte definiert, wobei ein Kilobye 1024 Byte sind und 1 Byte = 8 Bit entsprechen (ein Gigabyte ist entsprechend 1024 Megabyte). Die Bezeichnung Kilo, Mega, Giga, Tera folgt hier also nicht dem metrischen System. Eine 1996 eingführte neue Norm empfiehlt jedoch, daß 1 Megabyte = 1000 Kilobyte sein sollen und 1 Kilobyte somit 1000 Byte entsprechen, ganz wie man es aus dem metrischen System gewohnt ist. Für die traditionelle Verwendung im EDV-Sektor, bei der ein Megabyte noch 1024 Kilobyte waren, wurden die neuen Präfixe Kibi, Mebi, Gibi, Tebi usw. eingeführt. Ein Mebibyte sind also 1024 Kibibyte. Die Festplattenhersteller nutzen meist die neue Norm in der Mega für 1000 steht, während Betriebssysteme wie Windows der alten Konvention folgen (Windows nutzt also eigentlich Kibibyte, Mebibyte und Gibibyte Angaben), was dazu führt, daß die Speicherkapazitätsangabe auf der Festplatte nicht mit der Angabe unter Windows übereinstimmt und weniger freier Speicher angezeigt wird als auf der Festplatte angegeben ist. Dies ist dann also kein Defekt der Festplatte.
Um kurz den Unterschied zu verdeutlichen: Eine Festplatte mit angegebener Kapazität von einem Terabyte wird unter Windows mit knapp 976,76 Gigabyte angegeben. Der Unterschied entsteht allein durch die verschiedene Anwendung der Einheiten.

Metadaten
Anderer Begriff für IPTC- und Exif-Daten.

Microdrive
Bei Microdrives handelt es sich um extrem kleine Festplatten, die als Speichermedium für Digitalkameras dienen können. Microdrives passen in einen normalen Compact Flash Kartenplatz. Die Technologie wurde von IBM entwickelt, findet heutzutage im Digitalkamerabereich aber so gut wie keine Verwendung mehr. Hier werden eigentlich nur noch Compact Flash- und SD-Karten eingesetzt.

Mittelformat
Mittelformat ist ein Bildformat, es gibt verschiedene Mittelformate, quadratisch oder rechteckig. Das klassische Mittelformat ist quadratisch und ist 56x56mm groß. Mittelformatkameras haben aufgrund des größeren Negativs eine höhere Auflösung und damit auch eine bessere Bildqualität als Kleinbildkameras. Das Mittelformat war früher und ist auch heute teilweise noch das Format, das vor allem Profis gerne benutzen. Es gibt auch Mittelformatkameras mit digitalen Rückteilen, hier wird dann also das Foto auf einem Sensor in Mittelformatgröße festgehalten. Diese Technik ist allerdings sehr teuer und deshalb nicht sehr weit verbreitet.

Mittenbetonte Integralmessung
Bei der mittenbetonten Integralmessung wird die Belichtungsmessung in der Mitte des Bildes stärker gewichtet als die Belichtungsmessung an den Bildrändern. Dies kann nützlich sein, wenn das Objekt in der Bildmitte wichtig ist und die Belichtung hier entscheidend ist, der Hintergrund aber nicht völlig außer Acht gelassen werden soll. Siehe auch Spotmessung und Matrixmessung.

Mitziehen / Mitzieher
Beim Mitziehen führt der Fotograf die Kamera in einer (meist geraden) Linie dem bewegten Motiv nach. Man erhält so Fotos mit scharfem Objekt vor verwischtem Hintergrund. Dies eignet sich gut, um Geschwindigkeit und Dynamik im Bild einzufangen, z.B. im Motorsport oder bei einem Radrennen.

Motivprogramm

Digitale Kompaktkameras und auch die meisten digitalen Spiegelreflexkameras (hier vor allem die Einsteiger- und Mittelklassemodelle) bieten sog. Motivprogramme an, das kann ein spezieller Nachtmodus sein, ein Modus für Portraits, einer für Landschaftsaufnahmen. Hier wählt die Kamera automatisch alle Einstellungen aus und der Fotograf hat nur bedingt Möglichkeiten einzugreifen. Motivprogramme sind vor allem für Anfänger nützlich, limitieren den Fotografen aber auch, wenn die Kamera nicht das tut, was der Fotograf wollte. Hier hilft dann Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik oder der manuelle Modus weiter.