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Abblenden
Beim Abblenden wird die Blende am Objektiv kleiner gestellt. Man erreicht dadurch mehr Schärfentiefe, bei hellen Lichtverhältnissen vermeidet man mit dem Abblenden auch Überbelichtungen.

Abblendtaste
Spiegelreflexkameras arbeiten vor der Auslösung mit Offenblende, damit das Sucherbild hell ist, dadurch ist aber keine korrekte Einschätzung der Schärfentiefe möglich. Die meisten Spiegelreflexkameras verfügen deshalb über eine Abblendtaste. Mit ihrer Hilfe kann man die Schärfentiefe vor der Aufnahme überprüfen, weil beim Drücken der Taste die tatsächlich am Objektiv gewählte Blende eingestellt wird. Bei Canon wird die Abblendtaste auch mit „A-Depth“ bezeichnet.

Adobe RGB (1998)
Bei Adobe RGB handelt es sich um einen Farbraum. Adobe RGB wird vor allem im Druck verwendet, bietet aber auch größere Reserven bei der Nachbearbeitung der Bilder am PC. Der Farbumfang von Adobe RGB ist größer als der von sRGB, dafür können viele Flachbildschirme heutzutage noch nicht den erweiterten Farbraum von Adobe RGB darstellen. Monitore sind meist nur auf den sRGB Farbraum ausgelegt. Für die Bildschirmdarstellung und fürs Internet ist also sRGB als Farbraum für die Fotos zu empfehlen. Auch arbeiten viele digitale Fotolabore nur im sRGB-Farbraum, was u.a. der Grund dafür ist, dass bei digitalen Kameras der sRGB-Farbraum voreingestellt ist und meist nur Spiegelreflexkameras die Möglichkeit bieten, den Farbraum in Adobe RGB zu ändern. Polylooks nimmt Fotos mit beiden Farbmodi an.

Advanced Photo System / APS
In den 90er Jahren neu eingeführtes analoges Filmformat, das sich am Markt nicht durchsetzen konnte.

Alphakanal
Der Alphakanal eines digitalen Bildes speichert Masken. Masken benötigt man, wenn man bei der Bildbearbeitung nur bestimmte Bereiche eines Bildes bearbeiten möchte, andere aber unberührt lassen will. So ein Alphakanal bzw. die Maske fungiert dann wie eine Schablone, die über das Bild gelegt wird. Alle weißen Bereiche der Maske sind durchlässig, schwarze Bereiche sind undurchlässig, Graustufen sind je nach Stufe unterschiedlich durchlässig.

ACR
ACR ist die Abkürzung für Adobe Camera Raw, das Camera Raw Modul, welches von Adobe für seine Bildbearbeitungsprogramme eingesetzt wird.

APS-C
Die Bezeichnung APS-C wird von manchen Kameraherstellern für die Sensorgröße einer digitalen Spiegelreflexkamera verwendet. APS-C Kameras haben eine Sensorgröße von ca. 22,5 x 15mm, APS-C ist kleiner als das normale Kleinbildformat, das 36 x 24 mm groß ist. Man spricht in der digitalen Fotografie beim Kleinbildformat oft auch vom Vollformat und vom APS-C Format vom Crop bzw. Cropformat.

AF / Autofokus
Der Autofokus stellt automatisch auf das gewünschte Objekt mit Hilfe von Autofokussensoren scharf.

Anti Aliasing / Kantenglättung
Konstruktionsbedingt können bei digitalen Sensoren an Objektkanten sog. Treppeneffekte entstehen, man kennt diese Treppeneffekte vor allem auch von Computerbildschirmen und älteren Computerspielen. Um diesen Treppeneffekten vorzubeugen haben digitale Kameras einen Anti-Aliasing Filter vor dem Sensor, der genau diese Treppeneffekte vermeiden soll.

ASA (American Standards Association)
Bezeichnet die Lichtempfindlichkeit eines Films. Höhere ASA-Werte bedeuten eine höhere Lichtempfindlichkeit des Filmes. Die Lichtempfindlichkeit des Films bzw. Sensors wird heutzutage nicht mehr in ASA sondern ISO angegeben, wobei der ISO-Wert mit dem alten ASA-Wert identisch ist.

Aufblenden
Ist das Gegenteil von Abblenden. Man blendet auf, um eine geringere Schärfentiefe zu erreichen oder wenn die Lichtverhältnisse so sind, dass man aufblenden muss, um kürzere Verschlußzeiten zu erreichen, damit man z.B. eine Aufnahme aus der Hand nicht verwackelt.

Aufhellblitz
Der Aufhellblitz erhellt bei Gegenlicht das Objekt und vermeidet, daß es nur als dunkle Silhouette sichtbar ist. Der Aufhellblitz unterscheidet sich vom normalen Blitzlicht durch die geringere Stärke.

Auflösung
Die Auflösung gibt an, welche Details noch getrennt voneinander dargestellt werden können. Objektiv, Filmmaterial bzw. Anzahl der Megapixel beeinflussen die Auflösung.

Av / A / Zeitautomatik
Bei der Zeitautomatik gibt man einen Blendenwert vor und die Kamera wählt je nach Lichtverhältnis die passende Belichtungszeit automatisch aus. Die Zeitautomatik ist nützlich, wenn man schnell die Schärfentiefe beeinflussen möchte und hierzu nur die Blende ändern muss ohne sich um die nun ändernde Belichtungszeit kümmern zu müssen. Bei Canon wird die Zeitautomatik als Av bezeichnet, man spricht auch vom Av-Modus, bei Nikon wird die Zeitautomatik auch lediglich als „A“ abgekürzt.

Available-Light

Englischer Fachausdruck für Fotoaufnahmen ohne künstliche Lichtquelle, man verzichtet also auf jegliches Blitzen. Available-Light Aufnahmen macht man vor allem dann, wenn man die Lichtstimmung einer Szene unverfälscht einfangen möchte.